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Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Regensburg

Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München wurde als erste der Gesellschaften in Deutschland am 09. Juli 1948 in München gegründet. Im weiteren Verlauf wurden für Augsburg und Regensburg (nicht selbstständige) Örtliche Gesellschaften mit eigenen Vorständen hinzugefügt. Die Sektion Augsburg ist seit 1989 als eingetragener Verein selbstständig.

1951 begannen erste Aktivtäten für eine Regensburger Sektion als Filiale von München: Am 21. Februar führte der „Freundeskreis der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Regensburg“ eine Feierstunde zur Woche der Brüderlichkeit durch unter Beteiligung Regensburger Prominenz wie OB Georg Zitzler, Staatsminister a.D. Otto, Hipp (von den Nazis 1933 als OB von Regensburg vertrieben), Pfarrer Günther Schlichting und Oberrabbiner Yakob Simcha Avidor.

Am 16. Juni 1952 erfolgte die förmliche Gründungsversammlung.

Die Regensburger Sektion war zunächst primär auf die Woche der Brüderlichkeit ausgerichtet, später standen Synagogenführungen und Vorträge zu Themen des Judentums im Vordergrund.

Eine ausführliche Darstellung ist in dem Artikel von Andreas Angerstorfer zum 50-jährigen Bestehen des Gesellschaft zu finden: Angerstorfer, Andreas, Die Entwicklung der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Regensburg 1952 – 1998, in: reden – lernen – erinnern - 50 Jahre Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München e.V., München 1998


 

 





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